Travel: Neuseeland Roadtrip 3 - Zum verbotenen Strand (20 min, 2020)

Übersetzen von der Nord- auf die Südinsel. Bei fünf Meter hohen Wellen. Kurz vor der Ankunft durch traumhaft schöne Landschaften gleiten. Allerdings: Mitte März hat das Corona-Virus auch Neuseeland erreicht. Die Erkrankungen steigen. Es droht der baldige Lockdown. Noch schnell ein paar Sights 'abreissen'. Am verbotenen Strand baden, den unglaublich blauen Fluss sehen. Dort - vielleicht - einen letzten Sprung wagen? Bevor NICHTS mehr möglich ist ....

VoD: Auf kurze Distanz (Spielfilm, 91 min, 2016)

Telefonüberwachung, Razzien, Pressekonferenz. Es war ein polizeilicher 'Beifang', dieser zweite große Wettskandal der am 19. November 2009 die Öffentlichkeit erschütterte. Ermittlungen im Bereich der Organisierten Kriminalität im Raum Bochum führte die Ermittler auf die heiße Spur. Wo plötzlich die Namen Marijo Cvrtac und Ante Sapina auftauchten. Sapina, der Mann vom Berliner Café King. Mit besten Beziehungen in die lokale Schiedsrichterszene hinein. Beim ersten Wettskandal (2006), der bis heute mit dem Namen Robert Hoyzer verbunden ist.

Der Spielfilm 'Auf kurze Distanz' blickt hinter die Kulissen dieses Milliardenbuisness. Wo bis in jüngste Zeit noch Fußballspiele der unteren Ligen und - vor allem - Tennis-Matches verschoben wurden. Quer über den Globus. Gute Krimiunterhaltung, die an die Wirklichkeit herankommt. Sure. Mit einem Tom Schilling, der den V-Mann in der Szene ziemlich brilliant spielt. Noch bis zum 17. Juli 2020 in der ARD-Mediathek.

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Video on Demand: 'Bad Banks 2' - Die neuen Folgen der Kult-Serie

Hier geht es zu allen Folgen der neuen 2. Staffel von 'Bad Banks'. Bis zum 31. Juli in der ZDF-Mediathek.

"Diese verfickten Moschus-Köter. Diese behinderten Biolatten!" Abgewichste Frankfurter (am Main) Börsenwelt trifft auf hippes Start-Up in Berlin. Am Anfang arg zäh - und kaum ein Klischee vermeidend - entwickelt sich dieser zweite Teil der Serie 'Bad Banks'  zu einem sehenswerten Filmgenuss. Und spannend dazu. Erneut exellent gedreht und geschnitten die neuesten Entwicklungen aus der Sicht von skupellosen Geldabschneidern. Professionell in Szene gesetzt, mit einprägsamen Schauspelern. Wie Désirée Nosbusch, Tobias Langhof, Paula Beer und Barry Atsma. Wann kommt Teil 3 der Serie?!

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Schrippenmutti - Unterwegs in Berlins Nächten (2004, 30 min)

Jede Donnerstag das gleiche Schauspiel. Angestrengt versucht sich Inge Schulze einen Weg durch die Menschenmassen in der Neuköllner Szenenkneipe "Ankerklause" zu bahnen. Doch der Laden ist kurz nach Mitternacht viel zu voll. Für die 64-Jährige mit ihrem silbernen Tablett und den selbst geschmierten Brötchen drauf, gibt es kein Durchkommen. "Dann komm ich eben später wieder", sagt Inge Schulze, die alle hier nur liebevoll "Schrippenmutti" nennen.

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Ausländerbehörde - Warten auf Wartemarken (2001, 12 min)

Pünktlich um sechs Uhr geht am Friedrich Krause Ufer 24 das große Eisengitter auf. Jeden Tag zur selben Zeit, außer Mittwochs. Wer früh kommt sichert sich hier die besten Plätze. Bei Trockenheit, Regen, Wind oder Schnee heißt es Warten auf die Wartemarken. Über Tausend Menschen kommen hier jeden Tag. Sie wollen eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland. Oder haben schlicht ihren Paß verloren. Der Eingang ist gut bewacht. Drei Polizisten sind im Einsatz - rund um die Uhr.

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Volles Risiko: Vulkanforscher am Merapi (2002, 9 min)

3000 Meter Höhe - inmitten von Schwefelwolken. Mit Gasmaske habe ich noch nie einen Film gedreht. Auf dem Merapi steht der Wind heute ungünstig, kommt von Süden. Das heisst: arbeiten in Schwefeldämpfen, die aus Dutzenden von gelben Erdöffnungen kommen. Nur 300 Meter ist der Dom weg. An ihm kommt das feste, heiße Gestein aus dem Inneren des Vulkans. Ulrich Serfling und sein Team hat mit den widrigen Bedingungen unterhalb des Gipfels zu kämpfen. Arbeiten auf einem Vulkan, der zu den gefährlichsten der Welt zählt.

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Graffiti: Sprayer und Scratcher (2002, 8 min)

Gegen 03:00 Uhr in der Nähe eines stillgelegten Bahnhofes in Berlin. Zwei Jugendliche, die Mützen tief im Gesicht, schleichen durch die Nacht. Sie haben Taschen mit Spraydosen bei sich. "Cans" wie sie in der Szenesprache heißen. Während der eine mit Hilfe einer kleinen Skizze die Umrisse eines Graffiti markiert, steht der andere Schmiere. Er paßt auf, dass niemand kommt, vor allem nicht die Polizei.

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